Gewürzbäume
Japanische Aralie
Botanischer Name: Aralia elata
Angebot24,90 € Regulärer Preis49,90 €
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inkl. MwSt. zzgl.

majestätisch gefiederte Blätter

reichblühend mit kleinen weißen Blüten

geläufiges, leckeres Baumgemüse

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Lieferform: 5-Liter Topf
Größe: 40-60 cm
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Qualität aus der Baumschule

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Pflanzendetails

Die Japanische Aralie, hierzulande auch als Teufelskrückstock bekannt, ist in unseren Breiten als Zierpflanze bekannt und beliebt. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Russland, China und Korea bis nach Japan. Dort wird die Japanische Aralie im Frühjahr sehr als Gemüse geschätzt.


Der Teufelskrückstock wächst als Kleinbaum oder Strauch und bildet mehrere aufrechte, leicht bedornte Stämme aus, welche im Sommer große, majestätisch wirkende gefiederte Blätter tragen, die bis zu 80 cm lang werden können.


Im Hochsommer bilden sich beeindruckende Trugdolden mit cremeweißen Blüten aus. Im Herbst verwandeln sich die Blüten zu dekorativen kleinen, bräunlich-schwarzen, beerenartigen Steinfrüchten, die für Menschen zwar leicht giftig sind, aber von Vögeln gern verspeist werden.


Außerdem wartet die Japanische Aralie dann mit einer orangeroten Herbstfärbung auf. Insgesamt besitzt sie einen hohen Zierwert und bereichert jeden Waldgarten oder essbaren Garten als schmackhaftes „Baumgemüse“.


Von der Japanischen Aralie kann man die jungen Triebe im Frühjahr vielfältig in der Küche verwenden. In Japan werden sie häufig als Tempura ausgebacken. Dort und in Korea sind sie ein so fester Bestandteil in der Küche, dass die Triebe einen eigenen Namen haben. In Japan heißen sie Taranome und in Korea dureup. Gut schmecken die jungen Triebe auch kurz angebraten, in der Suppe oder blanchiert im Salat. Auch die jungen Blätter machen sich hervorragend im Salat. Später bilden die Blätter, Blattstiele und die Äste kleine Stacheln aus, was der Pflanze zusammen mit ihrem aufrechten Wuchs den Beinamen des „Teufelskrückstocks“ eingebracht hat. Durch die Stacheln laden die Blätter dann nicht mehr zum Verzehr ein, wovon aufgrund eines zunehmenden Saponingehaltes und damit einer leichten Giftigkeit der älteren Pflanzenteile ohnehin abgeraten werden sollte.

Alle Pflanzenteile gelten als Heilmittel bei rheumatischen Gelenkschmerzen, Diabetes, Husten, Gelbsucht, Magengeschwüren und Magenkrebs.

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Wuchs Path 2
Wuchsform:
Strauch
Wuchsgeschwindigkeit:
mittelschnell wachsend
Wuchshöhe:
4-5 m
Wuchsbreite:
4-5 m
Pflanzenabstände Path 2
Pflanzabstand Solitär:
6 m
Pflanzabstand Produktion:
Befruchtung Path 2
Befruchtung:
Selbstfruchtbar
Blüte Path 2
Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
August, September
Standort Path 2
Lichtanspruch:
Sonne, Halbschatten
Bodenfeuchte:
mäßig feucht, feucht
Bodeneigenschaften:
durchlässig, nährstoffreich
Winterhärte:
-34°C
Früchte & Essbares Path 2
Reifezeit:
Essbare Teile:
Junge Triebe
Verwendung:
Verarbeitung
Japanische Aralie - ackerbaum

Leidenschaft seit 2018 in unserer Baumschule

Wir glauben an eine Welt, die genug Überfluss für alle Menschen bietet! Uns bewegt, wie der Mensch einen positiven Einfluss auf die weltweiten Ökosysteme haben kann. Dabei kann jeder Gartenbesitzer im eigenen Garten beginnen, durch Artenvielfalt und die Förderung von Bodenfruchtbarkeit. Denn trotz Klimakrise und Artensterben sehen wir, dass jede*r Einzelne etwas tun kann für diese Welt, in der es eigentlich keinen Mangel zu geben bräuchte.

Wir haben mit eigenen Augen gesehen, wie auf großer Fläche komplett degradierte Landstriche zu hochproduktiven, artenreichen und funktionalen Ökosystemen verwandelt wurden. – Der Mensch kann nicht nur schädlich sein für diese Erde, sondern kann eine überaus nützliche und kreative Funktion einnehmen.

Denn wir können artenreiche, essbare Gärten anlegen, um den Grad an ganzjähriger Selbstversorgung mit köstlichen und gesunden Lebensmitteln aus dem eigenen Garten zu erhöhen. Wir können klimaresiliente und essbare Städte entwickeln, um auch in diesen industrialisierten Ballungszentren Kontakt zur Natur, ein gutes innenstädtisches Klima und einen höheren Selbstversorgungsgrad zu erreichen. Und auf großer Fläche können ganze landwirtschaftliche Ökosysteme entstehen – gut für Mensch und Natur!

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