Pawpaws
Pawpaw Baum - Prima 1216
Botanischer Name: Asimina triloba
Angebot89,90 €
ab Herbst wieder da

inkl. MwSt. zzgl.

selbstfruchtbar, Bestäubung erhöht den Ertrag

gute Lagerfähigkeit

reift besonders früh

Qualität aus der Baumschule

Anwuchs- und Ertrags-Garantie

Sicherer Versand

30 Tage Geld zurück

Pflanzendetails

Die Indianerbanane ‘Prima 1216’ bildet hervorragende Früchte von hoher Qualität. Ihre großen Früchte zeichnen sich durch eine seidig weiche, buttrige Textur aus, mit sehr milden, süßen Geschmack. ‘Prima 1216’ ist eine der frühreifsten Sorten. ‘Prima 1216’ wird aufgrund ihrer Lagerfähigkeit, Fruchtqualität und des guten Ertrags für Erwerbsanbau empfohlen. Sie ist selbstfruchtend. Für einen zuverlässigen und guten Ertrag benötigt ‘Prima 1216’ eine zweite Sorte zur Fremdbestäubung, z.B. Maria’s Joy oder Shenandoah. Sie wird als Bestäubersorte für andere Sorten empfohlen.

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Wuchs Path 2
Wuchsform:
Baum
Wuchsgeschwindigkeit:
mittelschnell wachsend
Wuchshöhe:
3-5 m
Wuchsbreite:
2-3 m
Pflanzenabstände Path 2
Pflanzabstand Solitär:
5 m
Pflanzabstand Produktion:
2-3 m
Befruchtung Path 2
Befruchtung:
\Bedingt selbstfruchtbar, Kreuzbestäubung ertragssichernd“
Blüte Path 2
Blütenfarbe:
dunkelbraun-rötlich
Blütezeit:
Mai
Standort Path 2
Lichtanspruch:
Sonne, Halbschatten
Bodenfeuchte:
feucht, keine Staunässe
Bodeneigenschaften:
locker, durchlässig
Winterhärte:
-28°C
Früchte & Essbares Path 2
Reifezeit:
September, Oktober
Essbare Teile:
Früchte
Verwendung:
Direktverzehr, Verarbeitung, Baumaterial, Tee, Zierpflanze, Heilpflanze
Pawpaw Baum - Prima 1216 - ackerbaum

Leidenschaft seit 2018 in unserer Baumschule

Wir glauben an eine Welt, die genug Überfluss für alle Menschen bietet! Uns bewegt, wie der Mensch einen positiven Einfluss auf die weltweiten Ökosysteme haben kann. Dabei kann jeder Gartenbesitzer im eigenen Garten beginnen, durch Artenvielfalt und die Förderung von Bodenfruchtbarkeit. Denn trotz Klimakrise und Artensterben sehen wir, dass jede*r Einzelne etwas tun kann für diese Welt, in der es eigentlich keinen Mangel zu geben bräuchte.

Wir haben mit eigenen Augen gesehen, wie auf großer Fläche komplett degradierte Landstriche zu hochproduktiven, artenreichen und funktionalen Ökosystemen verwandelt wurden. – Der Mensch kann nicht nur schädlich sein für diese Erde, sondern kann eine überaus nützliche und kreative Funktion einnehmen.

Denn wir können artenreiche, essbare Gärten anlegen, um den Grad an ganzjähriger Selbstversorgung mit köstlichen und gesunden Lebensmitteln aus dem eigenen Garten zu erhöhen. Wir können klimaresiliente und essbare Städte entwickeln, um auch in diesen industrialisierten Ballungszentren Kontakt zur Natur, ein gutes innenstädtisches Klima und einen höheren Selbstversorgungsgrad zu erreichen. Und auf großer Fläche können ganze landwirtschaftliche Ökosysteme entstehen – gut für Mensch und Natur!

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