KRÄUTER

Achillea millefolium - Schafgarbe

Die gewöhnliche Schafgarbe ist eine ausdauernde, krautige Pflanze mit gefiederten Blättern. Die Blüten sie weiß, bei manchen Sorten auch rosafarben. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. Sie kommt natürlicherweise aus Eurasien, Nord- und Mittelamerika und wächst meist auf Wiesen, Weiden, Acker – und Wegesrändern. In den Alpen ist sie bis auch eine Höhenlage von 1900 m anzutreffen. Sie ist nützlich als Bodenfestiger und zeigt stickstoffhaltige und nährstoffreiche Böden an.

Sie wird als Gewürz- und Heilpflanze verwendet. Ihre Blätter, Blüten und Stängel eignen sich sehr gut für Kräutersalate. Sie hat eine gallenflussanregende, antibakterielle, adstringierende und krampflösende Wirkung. Weiterhin wird sie bei Appetitlosigkeit, Fieber und zur Senkung vom Blutdruck verwendet.

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

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Acorus gramineus - Zwerg-Kalmus

Der Zwerg-Kalmus oder auch Schmalblättriger Kalmus stammt aus Ostasien und wird in Japan als Gemüsepflanze genutzt. Sie ist eine immergrüne Pflanze und wird etwa 30 cm hoch und breit.

Der Zwerg-Kalmus braucht einen sonnigen Standort. Sie bevorzugt feuchte oder nasse Standorte und kann auch in staunassen Böden wachsen. In ihrem natürlichen Habitat wächst sie in Sümpfen. Sie kann auf leichten und schweren Böden, sauren und alkalischen Böden wachsen. Sie ist eine sehr winterharte Pflanze (bis etwa Zone 5, -28.8°C).

Die Wurzeln können geschält und fein geschnitten werden. Dann mehrmals in Wasser eingeweicht werden, das Wasser dabei austauschen. Gekocht haben sie einen starken und sehr aromatischen Geschmack. Der Zwerg-Kalmus wird auch als Ingwer-Ersatz verwendet.

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'Licorice'

P13 BIO
4.25 €

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Alchemilla spp. - Frauenmantel

Alchemilla mollis:

Der Frauenmantel ist eine mehrjährige, Klumpen-bildende Staude. Für eine gute Bodenbedeckung sollten die Pflanzen mit einem Abstand von 40-60 cm voneinander gesetzt werden. Der Frauenmantel ist sehr gut schattenverträglich. Obwohl er feuchte Böden bevorzugt ist er recht dürreresistent. Er wächst ca. 30-50 cm hoch.

Alchemilla vulgaris: 

Sie ist die Urform des Frauenmantels und ist die eigentliche Heilpflanze, die auch in der Medizin verwendet wird.

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A. mollis

P9
3.50 €

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A. vulgaris

P9
4.00 €

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Allium sativum - Knoblauch

Ursprünglich stammt der Knoblauch aus Zentralasien. Der Knoblauch wird seit jeher als Gewürz- und Heilpflanze verwendet. Er ist eine ausdauernde, winterharte Krautpflanze mit Wuchshöhen von 30 bis 90 cm. Als Überdauerungsorgan bildet er die Knoblauchzwiebel, welche etwa 5-7 cm groß wird. Die Knoblauchzehen haben einen sehr scharfen und aromatischen Geschmack.

Die Zehen werden, je nach Sorte, im Frühjahr oder im Herbst gesetzt. Als Topfpflanze kann man sie die gesamte Wachstumsperiode über auspflanzen. Der Knoblauch entwickelt einen langen Blütenstängel, an dessen Spitze sich kleine Brutzwiebeln bilden. Diese brauchen ein Jahr länger als Knoblauchzehen, um ganze Knoblauchzwiebeln zu bilden.

Geerntet wird der Knoblauch wenn etwa 1/3 der Blätter welk sind.

Als Heilpflanze wirkt der Knoblauch antibakteriell, Cholesterin-senkend, und wird als Mittel gegen Parasiten und Viren sowie für eine gesunde Darmflora, usw. verwendet.

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

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Allium tuberosum - Knoblauch-Schnittlauch

Der Knoblauch-Schnittlauch, auch Knolau, Chinesischer Schnittlauch, Thai Soi oder Buchu genannt, stammt ursprünglich aus China und wächst dort in Höhenlagen von 1000 bis 1100 m unter Büschen. Heutzutage ist er jedoch in weiten Teilen Asiens verwildert und wird weltweit als Gemüse und Gewürz angebaut. Er ist eine mehrjährige, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 25 bis 80 cm und eine Wuchsbreite von etwa 30 cm. Er bildet sich langsam ausbreitende Horste und wird bis zu 30 Jahre alt. In China ist er ein sehr wichtiges Gemüse. Er ist winterhart bis -30°C.

Die Blätter können während der gesamten Wachstumsperiode geerntet werden. Für einen sehr zarten Geschmack können sie blanchiert werden. Die Blüten und Blütenstängel werden im Sommer geerntet. Die Wurzeln können im Winter geerntet werden, sind jedoch nicht sehr groß. Alle Pflanzenteile haben einen milden Zwiebel-Knoblauch-Geschmack. Sie können in großen Mengen auch roh verwendet werden, beispielsweise für Salate. Man kann sie ebenfalls kochen – sie werden zB. viel für Dumplings, Pfannekuchen, Suppen oder Kimchi verwendet. Der Knoblauch-Schnittlauch enthält viel Vitmain-C.

Der Knoblauch-Schnittlauch bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte durchlässig sein und ohne Staunässe. Er vertägt verschiedene Bodenrten, bevorzugt jedoch nicht zu schwere Böden. Gute Nährstoffversorgung führt zu kräftigerem Wuchs.

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

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Allium ursinum - Bärlauch

Der Bärlauch kommt natürlicherweise in ganz Europa vor, bis auf in den mediterranen Regionen. Auch in Nordasien ist er einheimisch. In den Alpen steigt er bis auf eine Meereshöhe von 1400 m auf. Mittlerweile ist der Bärlauch in vielen Gebieten bedroht und steht in einigen Teilen Europas auf der Roten Liste der vor dem Aussterben bedrohten Arten. Mancherorts kommt er jedoch auch noch in großen Beständen vor.

Er ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 30 cm. Er bildet 2-4 cm lange und etwa 1 cm breite Zwiebeln als Rückzugsorgan. Sehr früh im Jahr treib der Bärlauch aus und blüht dann von April bis Mai, woraufhin Samen ausbildet und sich dann zurückzieht.

Der Bärlauch ist eine schon seit langer Zeit bekannte und genutzte Gewürz- und Heilpflanze. Alle Pflanzenteile sind essbar. Zumeist werden die Blätter als Gewürz, für Pestos, Kimchi oder generell als Gemüse verwendet. Die Erntezeit erstreckt sich von Februar/März bis April. Da der Bärlauch seinen typischen scharfen Knoblauch-Geschmack durch Erhitzen verliert, wird er generell meist roh verzehrt. Die Knospen können zur Herstellung von Bärlauchkapern genutzt werden. Die Blüten kann man ebenfalls verwendet, sehr schön beispielsweise für Salate. Die kleinen Zwiebeln haben ebenfalls einen starken Knoblauch-Geschmack.

In der Natur wächst der Bärlauch häufig in Auwäldern, Laubwäldern, Beckenlagen, Schluchten und an Bächen/Flüssen. Er bevorzugt feuchte, sandige bis lehmige, lockere und humose Böden. Auch kalkreiche Standorte sagen ihm zu. Er wächst vor allem in schattigen bis leicht schattigen und geschützten Lagen.

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'Wildform'

P13 BIO
4.25 €

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Aloysia triphylla - Zitronenverbene

Die Zitronenverbene, auch Zitronenstrauch genannt, kommt ursprünglich aus Südamerika und wurde im 18ten Jahrhundert nach Europa gebracht. Sie wächst als ausdauernder sommergrüner Strauch. In Mitteleuropa erreicht sie Wuchshöhen von etwa 2 m. Alle Pflanzenteile enthalten ätherische Öle, die an den Duft von Zitronen erinnern.

Die Zitronenverbene wird frisch oder getrocknet als wohlschmeckende Teepflanze verwendet. Zudem können die frischen Blätter wie Spinat gekocht oder als Gewürz verwendet werden. Sie werden auch für Desserts, Zitronenkuchen, Speiseeis, Obstsalate, etc. gerne genutzt. Als Heilpflanze wirkt sie appetitanregend, verdauungsfördernd, beruhigend und hilft gegen Schlaflosigkeit oder Erkältungskrankheiten.

Sie ist winterhart bis Zone 8 (etwa -10 bis -15°C) und ist daher nur für milde Regionen geeignet. Ansonsten kann sie jedoch auch gut als Kübelpflanze gehalten und frostfrei überwintert werden. Alternativ kann man in kühleren Regionen versuchen, die Zitronenverbene im Winter mit Vlies oder Reisig einzupacken.

Sie wächst gut auf sandigen bis lehmigen Böden, die gut durchlässig sein sollten. Saure bis alkalische pH-Werte werden vertragen. Sie wächst am besten an einem geschützten, warmen Standort in voller Sonne oder leichtem Schatten.

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

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Artemisia abrotanum maritima - Cola Kraut

Die Eberraute, auch Colakraut genannt, stammt vermutlich aus Vorderasien. Sie wurde schon lange als Gewürz- und Heilpflanze kultiviert. Sie ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 50 bis 130 cm.

Beim Zerreiben der Blätter verströmen diese einen intensiven Cola-Geruch, nur nicht so süß. In der Küche wird sie vor allem für Fleischgerichte, für Currysaucen oder Tee verwendet. Als Heilpflanze hat sie vielerlei Anwendungsbereiche, etwa gegen Nervenschmerz, Atemnot, Gliederschwäche, Asthma, usw.

Sie ist sehr trockenheitsresistent und kann beispielsweise in Trocken- oder Steingärten kultiviert werden. Sie wächst gut auf sandigen bis lehmigen Böden, die gut durchlässig und nicht staunass sind. Sie braucht keinen sehr humosen Boden und wächst in sauren bis alkalischen Konditionen. Sie gedeiht im Halbschatten und in voller Sonne.

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

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Atriplex halimus - Seemelde

Die Strauch-Melde stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, der Atlantikküste Südwesteuropas und auf den Kanarischen Inseln. In Großbritannien ist sie zum Teil verwildert. Sie ist winterhart bis etwa Zone 8 (-15°C). Sie ist ein aufrecht wachsender immergrüner, kleiner Strauch mit einer Wuchshöhe von etwa 0.5-2 m. Die Blätter sind silbrig/grau-grün.

Die Blätter können ganzjährig gesammelt werden, hauptsächlich jedoch während der Wachstumsperiode. Sie haben einen leicht salzigen Geschmack und eignen sich gut für Salate. Sie können auch kurz gedünstet werden.

Da sie vor allem entlang von Küsten vorkommt ist sie sehr salztolerant. Sie toleriert einen sehr windigen Standort und liebt volle Sonne. Der Boden darf nährstoffarm und sandig sein. Am besten an einem vollsonnigen und warmen Standort, nicht in Frostsenken pflanzen. Sie verträgt Rückschnitte sehr gut.

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'Wildform'

P13 BIO
4.25 €

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Bunias orientalis - Türkische Rauke

Die Türkische Rauke oder das Orientalische Zackenschötchen ist hauptsächlich in Süd- und Osteuropa bis nach Sibirien verbreitet. Auch in Deutschland ist sie stellenweise zu finden. Sie wächst als zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanze und erreicht eine Wuchshöhe von etwa 25 bis 150 cm.

Die Türkische Rauke kann in der Küche wie jeder andere Rucula verwendet werden, sprich als Salat oder auch gekocht. Die einjährige Wurzel wird ähnlich wie Meerrettich verwendet.

Sie liebt vollsonnige Standorte und frische, mäßig stickstoffhaltige Böden. Sie bevorzugt kalkreiche und lehmige Böden. Häufig wächst sie entlang von Straßen, auf Ruderalstandorten, an Weinbergen sowie auf Frischewiesen.

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'Wildform'

P9
4.00 €

AUSVERKAUFT

Camelia sinensis - Echter Tee

Die Teepflanze ist ein immergrüner Strauch mit Wuchshöhen von 1 bis 4 m. Sie kommt ursprünglich aus Japan, Korea, China und Indien und wird bereits sehr lange als Teepflanze kultiviert. An nördlichen Standorten ihres Verbreitungsgebietes übersteht sie auch stärkere Fröste und ist winterhart bis Zone 9 (ca. -7°C). Daher eignet sie sich nur für sehr milde Regionen mit Weinbauklima. In kühleren Regionen kann sie als Kübelpflanze gehalten werden oder versuchsweise mit Wintervlies ins Freiland gesetzt werden. Da sie immergrün ist und auch im Winter noch Photosynthese betreibt, sollte sie jedoch nur während Frostperioden abgedeckt werden.

Der Grüntee wird aus den gedämpften und getrockneten Blättern, der Schwarztee wird aus fermentierten und getrockneten Blättern hergestellt. Es gibt viele verschiedene Zubereitungsmöglichkeiten, Sorten und Traditionen rund um den Echten Tee. In Mitteleuropa ist diese Pflanze nicht sehr weit verbreitet, wird jedoch an verschiedenen Standorten, auch im Hinblick auf den Klimawandel, erprobt.

Der Boden sollte sandig bis lehmig, sauer bis neutral, gut durchlässig und leicht feucht sein. Der Echte Tee wächst in voller Sonne und im leichten Schatten.

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'Wildform'

P13 BIO
7.50 €

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Daucus carota - Echte Möhre

Die Urform der Möhre, auch Karotte genannt – sowie viele weitere Trivialnamen, stammt ursprünglich aus Europa, West- und Zentralasien sowie Nordafrika. Sie ist eine zweijährige krautige Pflanze und erreicht während der Blüte Wuchshöhen von bis zu 120 cm. Die Pfahlwurzel der Möhre reicht bis zu 80 cm tief. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Die Blütenstände sind essbar, die Samen können als Gewürz verwendet und die Rüben natürlich gegessen werden. Auch das Laub der Möhre kann roh in Salaten oder gekocht verwendet werden.

Generell beinhalten Karotten viel Carotin, welches im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Die Karotte ist vielseitig in der Küche verwendbar und hat auch medizinische Anwendungsbereiche.

'Morada': Diese Sorte ist eine violette Möhre, auch „Schwarze Spanische“ (Zanahoria Morada) genannt. Ehemals waren die Möhren meist lila-farben. Der Gehalt an Vitamin C, B1, Carotinoiden und Anthocyanen ist in dieser Ur-Form der Karotte um einiges höher. Sie wächst gut in der vollen Sonne (bis Halbschatten), hat einen mittleren Wasserbedarf und wächst auf sandigen bis lehmigen Böden. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Karotten-Sorten wächst 'Morada' sehr gut auf lehmigen Böden.

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'Morada'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Diplotaxis tenuifolia - Wilde Rauke

Die Wilde Rauke, auch Schmalblättriger Doppelsame, ist eine Wildform vom Rucula. Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist heutzutage jedoch schon vielerorts in Deutschland eingebürgert und verwildert (seit 1768 wurde er hier nachgewiesen). In Mitteleuropa findet man sie nun häufig an Wegrändern, Schuttplätzen, auf Brachflächen und Dämmen, selten auf Ackerflächen. Sie ist eine ausdauernde, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 70 cm.

Sie ist eine uralte Gemüse- bzw. Salatpflanze. Der Geschmack ist scharf und würzig. Die Blütezeit reicht von Mai bis September. Sie sind ebenfalls essbar.

Sie bevorzugt mäßig kalkhaltige, sandige und lockere Böden und liebt sonnige Standorte. Generell ist sie recht anspruchslos.

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'Roma'

P13 BIO
4.00 €

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Foeniculum vulgaris - Fenchel

Ursprünglich stammt der Fenchel unter Anderem aus Südeuropa, Nordafrika und Westasien. In vielen Teilen der Welt ist er eingebürgert. Er ist eine alte, mediterrane Kulturpflanze. Auch in Mitteleuropa ist er zum Teil verwildert. Eine ausdauernde, krautige Pflanze.

Alle Pflanzenteile sind essbar. Alle oberirdischen Pflanzenteile haben ein Anis-Aroma. Die Wurzel schmeckt ähnlich wie Pastinake. Die Blätter können roh in Salaten oder gekocht verwendet werden. Der Fenchel kann während der gesamten Vegetationsperiode geerntet werden. Die Blüten sind gelb und sehr dekorativ in Salaten. Zudem ziehen sie nützliche Insekten an, wie beispielsweise Bienen, parasitoide Wespen, Schwebfliegen oder Raupenfliegen. – Diese Insekten unterstützen die Bestäubung und reduzieren „Schädlinge“. Auch für den Menschen ist er gesund und wirkt unter Anderem verdauungsfördernd.

Der Fenchel kommt mit unterschiedlichen Bodentypen zurecht, bevorzugt jedoch nicht zu feuchte Böden und sonnige Standorte. Einmal etabliert ist der Fenchel gut dürreresistent und kann auch auf sandigen Böden gut wachsen.

Eine Besonderheit ist der Bronze-Fenchel ('Purpureum'). Mit seinem bronzefarbenen Lauf ist er eine echte Attraktion im Garten.

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'Purpurnem'

P13 BIO
4.00 €

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Gallium odoratum - Waldmeister

Der Waldmeister, auch Wohlriechendes Labkraut genannt, stammt aus Eurasien und wächst vor allem in Laubwäldern. Er ist eine lang bekannte Heil- und Würzpflanze. Er wächst als wintergrüne, ausdauernde krautige Pflanze mit Wuchshöhen von 5 bis 50 cm. Er verbreitet sich langsam über Ausläufer.

Die Blütezeit reicht von April bis Mai/Juni. Die Bestäubung erfolgt durch Fliegen oder durch Selbstbestäubung.

Im getrockneten Zustand setzt der Waldmeister Cumarin frei, welches für den typischen Waldmeister-Duft sorgt. Er wird vor allem zur Herstellung von Waldmeisterbowle, Eiscreme, Sirup oder Kaltgetränke verwendet. Er besitzt ebenfalls medizinische Anwendungsbereiche und wirkt entzündungshemmend, gefäßerweiternd und krampflösend.

Er bevorzugt lockere, lehmige und humose Böden. Er toleriert sehr saure bis sehr alkalische Standorte. Er wächst an schattigen und halbschattigen Standorten.

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'Wildform'

P13 BIO
4.25 €

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Helichrysum italicum - Currykraut

Das Currykraut, auch Italienische Strohblume genannt, kommt aus dem Mittelmeerraum und wird dort auch als Gewürzpflanze verwendet. Es wächst als Halbstrauch und erreicht Wuchshöhen von 20-60 cm. Die Blätter weisen eine gräulich-filzige Behaarung auf. Das Currykraut ist winterhart bis Zone 7 (etwa -17°C).

Die gelben Blüten erscheinen von Mai bis August. Der Blütenduft erinnert an Curry. Die Blätter eignen sich ganzjährig zum Würzen von Reisgerichten, Fleisch, Fisch und Saucen.

Als Heilpflanze hat die Italienische Strohblume antibakterielle, entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen.

Der Boden kann sandig bis lehmig sein und vorzugsweise gut durchlässig. Das Currykraut verträgt alkalische bis saure Böden. Ein vollsonniger bis leicht schattiger Standort ist zu empfehlen. Es ist recht dürreresistent.

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

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Hyssopus officinalis - Ysop

Der Hyssop oder Ysop ist eine bis zu 60 cm hohe Staude bzw. Halbstrauch. Er stammt ursprünglich aus Südeuropa, Westasien und Nordafrika. Der Ysop wird seit dem 16. Jahrhundert als Gewürz- und Heilpflanze auch in Mitteleuropa kultiviert. Er bevorzugt kalkhaltige, lockere und eher trockene Böden und einen sonnigen Standort.

In der Küche wird der Ysop vor allem frisch verwendet, da gekochte Blätter ihr Aroma verlieren. Augrund seiner Würzkraft braucht man ihn zum Würzen nur sparsam an Salate, Eintöpfe, gekochtes Gemüse oder dergleichen zu geben.

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Laurus nobilis - Echter Lorbeer

Der Echte Lorbeer, auch Edler Lorbeer oder Gewürzlorbeer, kommt natürlicherweise in Vorderasien vor. Er hat sich von dort aus im Mittelmeerraum verbreitet. Er kann in milden Regionen Mitteleuropas auch im Freiland mit Winterschutz ganzjährig im Freiland wachsen, da er etwa bis zur Zone 8 (etwa -10°C) winterhart ist. Ansonsten kann er auch als Kübelpflanze gehalten werden und frostfrei überwintert werden.

Er wächst als immergrüner Strauch oder kleiner Baum mit eine Wuchshöhe von bis zu 10 m – in Mitteleuropa bleibt er jedoch kleiner.

Er wird typischerweise als Gewürzpflanze verwendet. Die Blätter werden in Suppen, Eintöpfen, Fleisch- und Fischgerichten beigefügt. Auch zum Einlegen für Gurken und Heringe sind sie geeignet.

Es ranken sich einige Legenden und Geschichten um den Echten Lorbeer, zB. dass große Mengen tranceartige Zustände hervorrufen können. Es wird gesagt, dass die Priesterinnen des Orakel von Delphi unter dem Einfluss der Lorbeer-Blätter standen.

Der Standort sollte sandig bis lehmig und gut durchlässig, leicht sauer bis leicht alkalische sein. Er bevorzugt volle Sonne bis leichten Schatten.

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'Wildform'

P13 BIO
7.50 €

JETZT LIEFERBAR

Lavandula angustifolia - Lavendel

Dieser gut duftende, immergrüne mediterrane Halbstrauch hat graufilzige Blätter und violette Blüten. Die Blütezeit erstreckt sich von Juli-September. Er wird bis zu 40 cm hoch & breit. Man kann ihn als Gewürz, Teepflanze, zum Räuchern, für ätherische Öle oder auch in Duftsäckchen im Kleiderschrank verwenden. Er ist eine volkstümlich bekannte Heilpflanze und wirkt unter anderem beruhigend.

Er eignet sich auch für trockene und eher nährstoffarme Böden, wie zB. in Steingärten. Er wächst allerdings auch gut in normalen, gut durchlässigen Gartenböden. Auch kalkreiche Böden sagen ihm zu. Der Lavendel liebt einen vollsonnigen Standort.

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'Wildform'

P14
4.50 €

JETZT LIEFERBAR

Levisticum officinale - Liebstöckel

Der Liebstöckel, welcher auch Maggikraut, Lavas oder Lus(t)stock bzw. Nussstock genannt wird, stammt wahrscheinlich aus dem Nahen und Mittleren Osten. Von dort wurde er über den Mittelmeerraum nach Europa gebracht und ist nun in ganz Europa verbreitet. Der Liebstöckel kann etwa 15 Jahre alt werden. Er ist eine ausdauernde krautige Pflanze mit einer Wuchshöhe von 1 m bis 2.5 m. Alle Pflanzenteile verströmen einen aromatischen Duft.

In der Küche wird er als Gewürz für Suppen, Pilzgerichte oder Eierspeisen, Aufläufe, Salate, Eintöpfe und dergleichen verwendet. Der Geschmack erinnert an Sellerie und Maggi-Würze. Die Erntezeit umfasst die gesamte Vegetationsperiode. Er kann auch getrocknet oder eingefroren werden. Auch die Samen können als Würze verwendet werden, unter anderem für Suppen, Käsegerichte, Brote und anderes Gebäck. Die jungen Pflanzenstängel können blanchiert werden (abgedeckt, sodass sie kein Sonnenlicht erhalten) und werden dann wie Stangensellerie im Salat oder gekocht verwendet. Auch die Wurzel kann gekocht gegessen werden. Sie hat einen sehr starken herzhaften Geschmack.

Auch als Heilpflanze wird der Liebstöckel verwendet. Die Wurzel wirkt gegen Harnwegsinfekte, die Blätter gegen Verdauungsbeschwerden.

Der Liebstöckel ist recht anspruchslos gegenüber dem Standort. Er bevorzugt jedoch einen durchlässigen, leicht feuchte und nährstoffreichen Boden. Er wächst im Halbschatten und in der Sonne.

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Melissa officinalis - Zitronenmelisse

Beschreibung folgt...

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Mentha spp. - Minze

Beschreibung folgt...

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'Erdbeerminze'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Ingwerminze'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Schokoladenminze'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Cinderella'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Orangenminze'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Schweizer Minze'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Marokkanische Minze'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Spearmint'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Ananasminze'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Apfelminze'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Scharfe Ananas-Apfel Minze'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Mertensia maritima - Austernpflanze

Die Austernpflanze, welche ursprünglich auf der gesamten Nordhalbkugel in den gemäßigten Klimazonen vorkommt, ist eine mausdauernde krautige Pflanze mit Wuchshöhen von bis zu 50 cm.

Die Blätter der Austernpflanze schmecken tatsächlich nach Austern und sind eine kulinarische Delikatesse. Sie können roh oder gekocht gegessen werden. Auch die Wurzeln und die Blüten sind essbar. Die Wurzeln werden in Alaska von den Inuit gegessen.

Die Austernpflanze wächst auf sandigen und lehmigen, gut durchlässigen Böden. Sie verträgt auch sehr nährstoffarme Standorte und ist anspruchslos gegenüber dem pH-Wert (sie wächst auf sauren bis alkalischen Böden). Sie sollte in einer sonnigen Lage gepflanzt werden. Sie ist sehr winterhart, bis etwa Zone 3 (bis ca. -35°C).

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'Wildform'

P13 BIO
4.50 €

JETZT LIEFERBAR

Origanum vulgare - Oregano

Beschreibung folgt...

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Origanum majorana - Majoran

Beschreibung folgt...

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Petroselium crispum - (Glatte) Petersilie

Beschreibung folgt...

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'Gigante d'Italia'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Rosmarinus officinalis - Rosmarin

Beschreibung folgt...

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'Wildform'

P14
4.50 €

JETZT LIEFERBAR

Rumex sanguinus - Roter Sauerampfer

Der Blut-Ampfer oder Hain-Ampfer stammt aus West- und Mitteleuropa, dem Kaukasus und Iran. Er ist eine tiefwurzelnde, ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 50-80 cm.

Die Blätter können während der gesamten Wachstumsperiode geerntet werden. Im Frühling sind sie besonders schmackhaft. Sie haben einen zitronigen Geschmack und können roh in Salaten, gekocht oder gebacken verwendet werden. Sie sind reich an Mineralien und enthalten Oxalsäure – in moderaten Mengen essen.

Er wächst bevorzugt an feuchten Ufern, in Auwäldern, an Wegrändern, auf Waldlichtungen oder an Waldrändern. Der Boden sollte deshalb genügend feucht und nährstoffreich sein. Er wächst in der Sonne und im Halbschatten.

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Salvia officinalis - Salbei

Beschreibung folgt...

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Berggarten'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Purpurascens'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Satureja montana - Bergbohnenkraut

Beschreibung folgt...

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'Wildform'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Thymus citrodorus - Zitronenthymian

Beschreibung folgt...

'Aureus'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Lemon Green'

P13 BIO
4.00 €

JETZT LIEFERBAR

Thymus vulgaris - Thymian

Beschreibung folgt...

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'Wildform'

P14
4.50 €

JETZT LIEFERBAR

Tulbaghia violacea - Zimmerknoblauch

Der Zimmerknoblauch kommt aus Südafrika und wird bis zu 60 cm hoch und 25 cm breit. Es ist eine ausdauernde, horstbildende krautige Pflanze. Die dekorativen violetten Blüten blühen vom Summer bis in den Herbst hinein.

Sie wird zum Teil auch als ornamentale Zierstaude in Gärten gepflanzt. Jedoch sind auch alle Pflanzenteile sind essbar. Die violetten Blüten sind eine Zierde für jeden Salat und auch die Blätter schmecken fein geschnitten sehr gut als Knoblauchgewürz.

Der Zimmerknoblauch ist bis Zone 7 (etwa -17°C) winterhart. Zur Sicherheit kann man in kühleren Regionen die Staude im Winter mit Laub oder Reisig abdecken. Der Zimmerknoblauch bevorzugt sandige bis lehmige und gut durchlässige, leicht feuchte Böden. Er verträgt saure bis alkalische Standorte. Er sollte einen sonnigen Standort erhalten.

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'Wildform'

P13 BIO
4.50 €

JETZT LIEFERBAR

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