OBSTBÄUME

Der ackerbaum Webshop wird bald online gehen (Ende Juli).
Bis dahin bitten wir Sie freundlich uns Ihre Bestellung

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Asimina triloba - Indianerbanane

Diese noch recht unbekannte Pflanze ist der einzige winterharte Vertreter einer ansonsten subtropischen bis tropischen Gehölzgruppe. Sie wird auch „Banane des Nordens“ genannt. Die exotisch schmeckende Frucht ist mit ihrem Bananen-Mango-Geschmack einzigartig unter den essbaren Gehölzen, die in unseren Breitengraden gepflanzt werden können. Das reife Fruchtfleisch gleicht in der Textur einer Banane oder einer reifen Avocado.

Indianerbananen werden kleine Bäume von 3-5 m Höhe und 2-3 m Breite. Sie bevorzugen einen sonnig bis halbschattigen, geschützten Standort. Die Pawpaw ist leicht zu kultivieren und nicht zimperlich gegenüber verschiedenen Bodenarten und Klimata. Wichtig ist ein lockerer Boden ohne Staunässe und ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert. Sehr geeignet ist eine Mulchschicht aus Laub, Stroh oder ähnlichem, um die Pawpaw in ihrem natürlichen Umfeld - einem Mischlaubwald mit einer Laubdecke auf dem Boden - zu imitieren.

Pawpaws werden nicht durch Bienen, sondern durch Fliegen und Käfer bestäubt. Die meisten Sorten sind selbstunfruchtbar. Zur Fruchtbildung werden daher 2 Sorten benötigt. Wir bieten 6 produktive, schmackhafte und frühreife Sorten an, geeignet für Erwerbsanbau und den Garten.

Vollreife Früchte sind maximal 3 Tage haltbar, im Kühlschrank. Am besten direkt essen. Gerade erst reifende Pawpaws können etwa 3 Wochen im Kühlschrank gelagert werden (nicht kälter als 4°C).

Die Pawpaw erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit, wer will schon nicht Mango-Bananen-Vanille Früchte aus dem eigenen Garten?

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'Allegheny'

Frühreife, produktive Sorte. Süß, mit Mango/Bananen-Aroma & einem Hauch von Zitrus. Die Textur ist mittelfest & zart. Die mitunter beliebteste Sorte.

C6 80-100 cm
48.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Shenandoah'

'Shenandoah' liefert gute Erträge. Die Textur der Früchte ist glatt und puddingartig. Der Geschmack ist mild, fruchtig und typisch Pawpaw.

C6 100-120 cm
48.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Susquehanna'

Große Früchte mit wenig Samen. Feste, butterige und schmelzende Textur. Sehr süßer, reichhaltiger und kräftiger Pawpaw-Geschmack.

C6 100-120 cm
48.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Wells'

Früh tragende Sorte. Sehr große Früchte. Orangenes Fruchtfleisch mit süßem, bananenartiger Geschmack und cremiger Textur.

C6 120-140 cm
54.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Prima 12/16'

Selbstfruchtbar. Für höheren Ertrag Kreuzbestäubung nötig. Zuverlässige Produktionssorte. Süßes Pawpaw-aroma. Sehr gute Basis-Sorte zur Bestäubung von anderen Sorten.

C6 60-80 cm
44.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Sunflower'

'Sunflower' ist eine geschmacklich gute Sorte mit Bananen/Mango-Aroma. Sehr gute Basis-Sorte zur Bestäubung von anderen Sorten.

C6 100-120 cm
48.00 €

JETZT LIEFERBAR

WEITERE SORTEN LIEFERBAR AB HERBST 2020 - JETZT VORBESTELLEN

EBENFALLS JETZT LIEFERBAR : Sämlinge P9, 30-40 cm 12.50 €

Cydonia oblonga - Quitte

Die Quitte ist eine sehr alte Obstart und wurde schon vor über 4000 Jahren in Babylonien kultiviert. Sie stammt ursprünglich aus Südwestasien, aus dem Gebiet des Kaukasus. Von dort aus verbreitete sie sich in den nahen und fernen Osten und Südeuropa.
Nach Mitteleuropa gelangte sie vermutlich durch die Römer. Sie wächst strauch- oder baumförmig. Ihre niedrige Krone erreicht Wuchshöhen von 3-4 m und Breiten von 2-4 m.

Die Blüten öffnen sich erst im Mai. Sie sind dadurch wenig frostgefährdet. Sie sind selbstfruchtbar (außer die Sorte 'Leskovacz', welche selbstunfruchtbar ist).
Allerdings steigert die Kreuzbestäubung erheblich den Ertrag.

Es werden birnenförmige und apfelförmige Quittensorten voneinander unterschieden, allerdings ist der Formenreichtum noch erheblich größer. Anfänglich ist die Frucht stark filzig behaart. Bei manchen Sorten verschwindet dieser Belag zur Vollreife.
Die Früchte reifen Ende September bis Mitte Oktober. Zur Fruchtreife sind die Quitten goldgelb bis zitronengelb. Sie duften angenehm nach Zitrone. Die Ernte sollte vor den ersten langanhaltenden Frösten geschehen, da sich sonst das Pektin abbaut. Generell sind Quitten sehr pektin-haltig. Einige Sorten lassen sich bis April lagern.

Quitten eignen sich vor allem für die Weiterverarbeitung. Einige Sorten können jedoch auch direkt gegessen werden, da ihr Fruchtfleisch weicher und weniger adstringent ist. Sie können gut als Kompott, Marmelade, Gelee, Saft, Likör, Most und Wein, sowie Brand und Essig verwendet werden. Die Früchte haben viele wertvolle Inhaltsstoffe, wie etwa Weinsäure, Apfelsäure, Tannin, Kalium, Calcium, Phosphor, Vitamin C und viel Pektin. Durch den hohen Pektin-Gehalt eignen sie sich sehr gut zur Verarbeitung zusammen mit anderen weniger pektinhaltigen Früchten.

Quitten beginnen früh zu tragen und die Erträge sind regelmäßig. Einzelne Früchte wiegen 100-800 g (zT. sogar bis zu 2 kg).

Quitten sind kalkempfindlich. Am besten an einem warmen und sonnigen Standort pflanzen. Nicht in Frostsenken pflanzen. Sie mögen einen nicht zu schweren und fruchtbaren Boden, der ausreichend feucht ist. Schnittmaßnahmen sind nicht nötig, gelegentliches Auslichten steigert den Fruchtertrag und die Durchlichtung der Krone. Quitten sind zum Teil anfällig für Feuerbrand.
Ansonsten sind sie recht robuste Sträucher bzw. kleine Bäume.

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VIELE ALTE UND NEUE SORTEN LIEFERBAR AB HERBST 2020 - JETZT VORBESTELLEN

Auf Anfrage können wir Ihnen ein breites Sortiment Quittenbäume als Wurzelware anbieten.

Projektbezogene Veredelungen nach Absprache.

Diospyrus kaki x. virginiana - Winterharte Kaki

Die meisten der etwa 500 Kaki-Arten wachsen in den Tropen und Subtropen. In Mitteleuropa gibt es verschiedene Möglichkeiten Kakis oder auch die etwas kleinere, verwandte Persimone anzubauen. In Asien wird die Kaki bereits seit mehr als 2000 Jahren kultiviert und wird seit 1796 auch am Mittelmeer angebaut.

Diospyrus kaki

Die Kakifrucht stammt ursprünglich aus Japan, Südkorea und China. Es sind etwa 1000 Sorten der Kaki bekannt. Sie wird ca. 5-10, selten 14 m hoch und hat eine rundliche Krone. Die Herbstfärbung leuchtet orangerot.

Kakis blühen im Juni. Die Fruchtreife ist sehr spät, erst nach dem Blattfall im späten Herbst/Winter. Die Früchte sind tomatenförmig und etwa 6-8 cm groß. Sie erreichen ein Fruchtgewicht von 100-400 g. Unreif schmecken Kakis sehr adstringierend aufgrund ihres hohen Tannin-Gehalts. Das reife Fruchtfleisch ist weich, süß und saftig.

Sie wachsen am besten an einem geschützten, warmen Standort. Sie sind sehr anpassungsfähig gegenüber den Bodenverhältnissen und tolerieren verschiedene Bodenarten. Winterhart bis etwa -15°C. Ältere Bäume tolerieren mehr Frost. Werden die Sorten der Kaki auf D. virginiana oder D. lotus veredelt, sind die Bäume besser winterhart. Ein regelmäßiger Schnitt ist empfehlenswert.

Diospyrus virginiana

Die Persimone stammt aus dem östlichen Nordamerika und wurde 1629 nach Europa gebracht. Der eher kleinwüchsige Baum wird 5-6 m (selten auch bis zu 15 m) hoch. Winterhart bis zur Klimazone 5 (-28.8°C).

Die Blütezeit ist von Mai bis Juni, daher sind die Blüten nicht spätfrostgefährdet.
Die Früchte sind gelborange und etwa 2-6 cm groß. Zunächst ist der Geschmack adstringierend, vollreif jedoch sehr süß und wohlschmeckend. Die Früchte können im mitteleuropäischen Klima sehr gut ausreifen. Durch frühzeitiges Pflücken sind sie sehr gut lagerfähig. Die Persimone kann roh genossen werden, oder aber getrocknet, zu Mus, Pudding, Kuchen und dergleichen verarbeitet werden.

Die Persimone bevorzugt ein mildes Klima. Sie ist nicht besonders anspruchsvoll dem Standort gegenüber. Sie verträgt allerdings keine Staunässe. Am besten an einem geschützten, warmen Standort pflanzen.

Diospyrus kaki x. virginiana

Die Kreuzung der Kaki mit der Persipane vereint die guten Fruchteigenschaften der Kaki mit der Winterhärte der Persimone. In unserem Sortiment haben wir besonders gut geeignete Sorten von Diospyrus kaki x. virginiana für das mitteleuropäische Klima.
Genießen Sie das echte Kaki-Aroma, direkt aus ihrem Garten!

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'Russian Red'

C2 40-60 cm
27.50 €

AUSVERKAUFT

'Nikita's Gift'

C2 40-60 cm
27.50 €

AUSVERKAUFT

'Mount Goverlo'

C2 40-60 cm
27.50 €

AUSVERKAUFT

'Nikshoo'

C2 40-60 cm
27.50 €

AUSVERKAUFT

'Russian Beauty'

C2 40-60 cm
27.50 €

AUSVERKAUFT

AUSVERKAUFT - WIEDER LIEFERBAR AB HERBST 2020 - JETZT VORBESTELLEN

Diospyrus lotus - Lotuspflaume

Die Lotuspflaume oder Dattelpflaume stammt vom Himalaya, aus China und Japan. Sie wird etwa 9 m hoch und 6 m breit. Sie ist sehr frosthart (bis -28.8°C, Zone 5). Die kleinen Bäume haben eine runde, lockere Krone und sehen sehr attraktiv aus.

Die Blütezeit ist im Juni. Die Früchte reifen im späten Herbst, sind vollreif weich und fruchtig süß. Getrocknet können sie wie Datteln verwendet werden.

Am besten an einem geschützten, sonnigen Standort pflanzen. Die Lotuspflaume bevorzugt feuchte Böden ohne Staunässe. Ansonsten recht anspruchslos.

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'Männlich'

C2 40-60 cm
27.50 €

AUSVERKAUFT

'Weiblich'

C2 40-60 cm
27.50 €

AUSVERKAUFT

'Sämling'

C2 40-60 cm
27.50 €

AUSVERKAUFT

AUSVERKAUFT - WIEDER LIEFERBAR AB HERBST 2020 - JETZT VORBESTELLEN

Ficus carica - Feige

Die Echte Feige stammt ursprünglich aus Kleinasien bis Nordafrika und wurde bereits vor etwa 5000 Jahren kultiviert, auch im Mittelmeergebiet. Nördlich der Alpen wurde die Feige auch schon seit langer Zeit – häufig mit Winterschutz – kultiviert. Es gibt schon eine beachtliche Menge an winterharten Feigen, die an einem etwas geschützten und warmen Standort auch im mitteleuropäischen Klima verlässlich tragen und ein beachtliches Alter erreichen.

Feigenbäume wachsen strauch- oder baumförmig, bis zu 10 m hoch. Häufig allerdings eher zwischen 2.4 m hoch.

Die Feige ist was den Standort anbelangt recht anpassungsfähig. Am besten sollte der Boden tiefgründig sein und während der Fruchtbildung einigermaßen feucht.

Es ist empfehlenswert, den Boden im Herbst mit einer etwa 15 cm dicken Laubschicht abzudecken, dies sorgt für weniger Bodenfrost.

Alle Feigen, die für das mitteleuropäische Klima geeignet sind, sind selbstfruchtbar bzw. die Früchte reifen unbefruchtet. Es handelt sich um Parthenocarpie (Jungfernfrüchtigkeit) - denn die Gallwespe, welche zur Befruchtung der Feige notwenig ist, kann in unserem Klima nicht überleben.

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'Napolitana'

Spanische Sorte. Tief violette, innen dunkelrote Feige. Sehr süß und aromatisch. Winterhart bis -17°C.

C5 Strauch
32.00 €

JETZT LIEFERBAR

'Brown Turkey'

Kompakter, kräftiger Wuchs, bis zu 3m. Kältebeständige Feigensorte. Früchte sind süß und aromatisch. In warmen Sommern reifen die Früchte sogar nach Rückfrost

C2 30-50 cm
16.50 €

JETZT LIEFERBAR

'Rouge de Bordeaux'

Winterharte Feigensorte. Fruchtreife im September bis Oktober. Die blau-roten Früchte sind mittelgroß mit saftig-süßem & rotem Fruchtfleisch.

C2 30-50 cm
16.50 €

JETZT LIEFERBAR

WEITERE SORTEN LIEFERBAR AB JUNI 2020 - JETZT VORBESTELLEN

Bert van der Kempen, Größte Feige, Green Ischia, Hardy Chicago, White Marseille, Ronde de Bordeaux und mehr.

Malus domestica - Apfel

In Europa und Asien kommen etwa 40 verschiedene Wildapfelarten vor. Obwohl alle davon essbar sind, haben lange nicht alle einen guten Geschmack und die meisten sind sehr klein. Die Entwicklung des Kulturapfels vollzog sich vor allem in Kasachstan, wo zunächst in der Region von Almaty Bären und Wildpferde die leckersten und größten Früchte aßen und durch ihren Kot genau jene Bäume mit den besten Früchten wiederum verbreiteten. Diesem Millionen von Jahre lange Prozess haben wir es zu verdanken, dass sich große und wohlschmeckende Apfelsorten entwickelt haben. Als dann vor ein paar Jahrtausenden nomadische Völker den Apfel entdeckten, begann auch die Verbreitung und Züchtung durch den Menschen. Weltweit werden etwa 6000 Apfelsorten angebaut.

Der Urapfel (Malus siversii) wurde bis zu 30 m hoch. Der heutige Kulturapfel erreicht auf einer Sämlingsunterlage eine Wuchshöhe von etwa 9 m. Durch die Auswahl der Unterlage gibt es jedoch auch wesentlich kleinere Apfelbäume.

Die Früchte sind vielseitig verwendbar. Sie können entweder direkt gegessen werden oder zu Apfelsaft, Apfelwein, Apfelmus, Bratapfel und anderen Süßspeisen, usw. verwendet werden. Durch gute Lagerung ist eine ganzjährige Versorgung mit (heimischen) Äpfel möglich. Die Blätter können für Kräutertee verwendet werden.

Äpfel bevorzugen durchlässige und nährstoffreiche sowie genügend feuchte Böden. Sie vertragen keine Staunässe. Sehr gut für sonnige bis halbschattige, geschützte Standorte geeignet.

Schnittmaßnahmen sind empfehlenswert, da sonst mit der Zeit die Fruchtgröße abnimmt und der Baum auch krankheitsanfälliger wird. Er ist frosthart bis Zone 3 (-40°C).

 

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VIELE ALTE UND NEUE SORTEN LIEFERBAR AB HERBST 2020 - JETZT VORBESTELLEN

Auf Anfrage können wir Ihnen ein breites Sortiment Apfelbäume als Wurzelware anbieten.

Projektbezogene Veredelungen nach Absprache.

Mespilus germanica - Mispel

Die Mispel stammt aus der Nordtürkei bis zum Kaukasus, bis nach Nordostpersien. Schon vor etwa 3000 Jahren wurde sie am Kaspischen mehr und in Babylonien kultiviert. Durch die Römer wurde sie vermutlich nach Mitteleuropa gebracht. Auch in hier war sie dann für lange Zeit eine geschätzte Obstart, vor allem aufgrund ihrer Reifezeit im späten Herbst/Winter. Als sie dann am französischen Hof als verpönt galt, aufgrund des obszönen Ausspuckens der Fruchtkerne, sank ihr Ansehen beträchtlich. Später geriet sie aufgrund der vielen neuen, importierten Früchte immer weiter in Vergessenheit.

Sie wird etwa 6 m hoch und breit. Die Sorten bleiben jedoch meist kleiner. Sie wächst baum- oder strauchförmig und wird bis zu 70 Jahre alt.

Blütezeit ist im Mai, erst nach den letzten Spätfrösten. Sie ist eine sehr gute Bienenweide und ist selbstfruchtbar. Die Früchte reifen, wenn die ersten Fröste eintreten. Dann werden sie weich und man kann das musartige Fruchtfleisch genießen. Der Geschmack ist sehr aromatisch. Die Fruchtschale ist rostbraun. Wenn man sie vor der Vollreife erntet, muss man sie noch etwa 2-3 Wochen lagern, bis sie weich und essbar werden. Man kann sie entweder roh genießen, oder Fruchtleder, Gelee, Marmelade, Saft, Likör und dergleichen herstellen.

Sie ist nicht besonders anspruchsvoll an den Boden, bevorzugt werden durchlässige, warme, trockene bis feuchte Böden. Sie liebt warme und sonnige Standorte, wachsen jedoch auch im Halbschatten. Sie mögen gerne kalkreiche Böden. Ihr natürliches Habitat sind Waldränder und Lichtungen sowie Trockengebüsche.

Die Mispel trägt regelmäßig und gut (bis zu 30 kg pro Pflanze). Sie ist frosthart bis -23.3°C (Zone 6). Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig. Mispeln tragen endständig, weshalb ein zu häufiger Schnitt die Erntemengen verringern kann. Es gibt kaum Krankheiten oder Schädlinge, welche die Mispel befallen.

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'Metz'

C10 Bu. 60-80 cm
32.50 €

LIEFERBAR AB JUNI

'Nottingham'

C10 Bu. 60-80 cm
32.50 €

LIEFERBAR AB JUNI

'Royal'

C10 Bu. 60-80 cm
32.50 €

LIEFERBAR AB JUNI

WEITERE SORTEN LIEFERBAR AB HERBST 2020 - JETZT VORBESTELLEN

Metz, Nottingham, Royal, Westerveld, Hollandse Reus, Boom en Vrucht.

Wurzelnackt.

Morus spp. - Maulbeere

Die Maulbeere stammt aus Europa, Asien und Amerika und ist hier mit etwa 10-15 Arten vertreten, dabei sind drei Arten als Obstgehölz bekannt: Morus alba (Weiße Maulbeere), Morus nigra (Schwarze Maulbeere) und Morus rubra (Rote Maulbeere). Der Artname hat keine Bedeutung hinsichtlich der Fruchtfarbe. Generell sind Maulbeeren mittelgroße Bäume und recht tolerant gegenüber verschiedenen Standorteigenschaften.

Morus alba - Weiße Maulbeere

Der Weiße Maulbeerbaum stammt aus Ostasien, genauer gesagt aus China, Korea, Nordindien und dem Himalaja. Hier war wird sie schon seit Jahrtausenden kultiviert. Seit 1700 ist sie in Mitteleuropa angelangt, vor allem für die Seidenraupenzucht, welche sich vorwiegend von Maulbeerblättern ernähren. Die Weiße Maulbeere wird 8-10 m, selten 15 m hoch und 4-6 m breit. Sie hat eine rundliche Krone und wächst häufig mehrstämmig und zum Teil strauchförmig. Sie erreicht ein Alter von 150-200 Jahren. Die Früchte können dunkelrot, schwarzrot, schwarzviolett oder schwarz sein. Sehr anpassungsfähiger Baum, vollsonnige Standorte, wie auch etwas kalkhaltige und nicht zu schwere und durchlässige Böden werden bevorzugt. Die weiße Maulbeere sollte in warmen, geschützten Lagen gepflanzt werden

Morus nigra - Schwarze Maulbeere

Der schwarze Maulbeerbaum stammt ursprünglich aus Westasien. Sie ist in Kleinasien, Südeuropa und Amerika eingebürgert. Sie benötigt generell etwas wärmere Standorte als die Weiße Maulbeere. Sie wächst zu einem etwa 10 m hohem Baum heran, in ihrer Heimat bis 18 m. Sie wird bis zu 100, selten auch bis zu 500 Jahre alt. Im Weinbauklima ist sie genügend frosthart. Die Früchte sind 1-3 cm lang, purpurn bis schwarzviolett. Fruchtreife ist von Mitte Juli bis September. Der Fruchtgeschmack ist sehr aromatisch, würzig, süßsäuerlich bis saftig. Die Früchte sind sehr stark färbend.

Morus rubra - Rote Maulbeere

Der Rote Maulbeerbaum stammt aus den östlichen USA und wurde bereits 1629 nach Europa gebracht. Der Baum wird etwa 30 m hoch, hat eine breite und runde Krone. Die Früchte sind 2-3 cm lang, rundlich bis länglich, leuchtend rot bis dunkelpurpur. Der Geschmack ist saftig und süß. Sehr winterhart. Wird als Parkbaum verwendet.

Es gibt auch einige interessante Kreuzungen zwischen der weißen und der roten Maulbeere.

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M. alba var. multicaulis          'Loud Gorgeous'

Sehr produktiver Baum. Wird etwa 3-5m hoch & breit. Glänzende schwarze Früchte, bis 4.5 cm lang. Schmeckt sehr gut, süß-sauer mit Himbeeraroma. Winterhart bis etwa -15°C. Selbstfruchtbar.

C6 120-140 cm
48.50 €

JETZT LIEFERBAR

M. alba x rubra 'Collier'

Amerikan. Sorte. Sehr winterharter, kleiner Baum, wird etwa 4m hoch. Gut schnittverträglich. Trägt früh und reichlich. Schwarze, mittelgroße Früchte mit exzellentem Geschmack. Reift Mai-Sept. Selbstfruchtbar.

C6 120-140 cm
48.50 €

JETZT LIEFERBAR

M. alba 'Pendula'

Ziersorte, mittelmäßig wuchskräftig mit rosa Früchten. Dekorativ hängende Äste, bildet schönen Schirm.

C6 60-80 cm
44.50 €

JETZT LIEFERBAR

M. rotundiloba 'Mojoberry' -R-

Sehr kleinwüchsige und gut winterharte Sorte, wird nur etwa 1.5m hoch. Für den Formschnitt geeignet. Trägt früh und reichlich. Schwarze, mittelgroße Früchte mit gutem Geschmack. Reift Juli-Sept. Selbstfruchtbar.

C5 30-40 cm
32.00 €

JETZT LIEFERBAR

WEITERE SORTEN WIEDER LIEFERBAR AB HERBST 2020 - JETZT VORBESTELLEN

Silk Hope, Large Black, Black English, Wellington, Illinois Everbearing, Coulier.

Wurzelnackt 100-125cm 38.00 €

Prunus avium - Süßkirsche

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Wilden Vogelkirsche reich vom Europa, bis nach Kaukasien und den nördlichen Iran. Sie wächst in Laub- und Nadelmischwäldern. Zudem wächst sie auch an Waldrändern, in Hecken, usw. Bei der Kulturform – der Süßkirsche – unterscheidet man zwischen den Knorpelkirschen (P. avium subsp. duracina) und den Herzkirschen (P. avium subsp juliana). Knorpelkirsche hat eher festes und knorpeliges, die Herzkirsche hingegen eher weiches und saftiges Fruchtfleisch.

Sehr wichtige Bienenweide mit hohem Nektarwert. Sie brauchen einen Fremdbestäuber, um gute Erträge zu geben. Die Früchte sind rund und tragen verschiedene Fruchtfarben. Es gibt gelbe, rote bis fast schwarze Kirschen. Das Fruchtfleisch schmeckt je nach Sorte süß bis säuerlich. Süßkirschen werden als Tafelkirschen hauptsächlich roh gegessen. Allerdings werden sie auf für Torten, Marmeladen, usw. verwendet.

Die Süßkirsche erreicht Wuchshöhen von 15 bis 20 m. Auf entsprechenden Unterlagen bleiben die Kirschen jedoch wesentlich kleiner.

Sie ist wärmeliebend und verträgt Sonne bis Halbschatten. Der Ertrag ist höher in voller Sonne. Der Boden sollten frisch, gut durchlässig und recht nährstoffreich sein.

 

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VIELE ALTE UND NEUE SORTEN LIEFERBAR AB HERBST 2020 - JETZT VORBESTELLEN

Auf Anfrage können wir Ihnen ein breites Sortiment Kirschbäume als Wurzelware anbieten.

Projektbezogene Veredelungen nach Absprache.

Prunus armeniaca - Aprikose

Die Aprikose oder Marille stammt aus Nord- bis Nordostchina, Zentralasien bis in die Türkei. Der Marillenbaum wächst als kleiner Baum mit einer Wuchshöhe von 3-9 m Höhe und bis zu 6 m Breite. Es gibt allerdings auch kleiner bleibende Sorten.

Sie wächst gut im Weinbauklima und einige Sorten sind auch dafür geeignet in warmen und geschützten Lagen in ganz Mitteleuropa zu wachsen.

Idealerweise im Frühjahr pflanzen. In den ersten 2-3 Jahren dafür sorgen, dass sie nicht austrocknet. Später ist die Aprikose ist gut trockenheitsresistent. Sie benötigt eine sonnige und geschützte Lage und einen durchlässigen Boden. Nicht in Frostsenken pflanzen. Aprikosen haben einen recht hohen Nährstoffbedarf.

Der Pflanzenschnitt: sollte lediglich im Sommer stattfinden, um den Gummifluss zu verhindern. Die Aprikose lässt sich auch ohne Schnitt kultivieren, allerdings sind die Früchte dann kleiner und der Baum tendiert dazu, frühzeitig zu vergreisen.

Die Früchte sind zwischen 4-8 cm groß Fundhaben eine kugelige bis eiförmige Fruchtform. Die Fruchtschale hat einen samtartigen Flaum, selten ist sie auch glatt. Die Fruchtfarbe ist hellgelb bis orange und sonnenseitig oft rötlich gefärbt. Aprikosen haben einen hohen Gehalt an Carotin (Provitamin A), welches das Immunsystem stärkt. Die süßen, äußerst wohlschmeckenden Früchte eigenen sich bei den meisten Sorten sowohl für den Direktverzehr als auch für Marmeladen, Desserts, Torten, Nektar und dergleichen.

 

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'Orangered'

Ertragreiche Aprikosensorte mit süßem, festem Fruchtfleisch & einer orangeroten Fruchtfarbe. Gut steinlösend. Wird etwa 3.5m hoch & 3.5m breit. Selbstfruchtbar, gute Befruchtersorte. Blüht zartrosa im Mär-Apr. Reift Mitte-Ende Juli.

C9.5 160-180 cm
38.50 €

JETZT LIEFERBAR

'Ungarische Beste'

Altbekannte und beliebte Aprikosensorte mit saftigem, festem Fruchtfleisch. Gut steinlösend. Wird etwa 5m hoch & 3m breit. Selbstfruchtbar, gute Befruchtersorte. Blüht weiß-rosa im Mär-Apr. Reift Mitte Juli-Aug.

C9.5 160-180 cm
38.50 €

JETZT LIEFERBAR

WEITERE SORTEN LIEFERBAR AB HERBST 2020 - FRISCH VOM FELD - JETZT VORBESTELLEN

Bergeron, Goldrich, Koolgat, Kuresia, Hargrand, Ungarische Beste.

Bei uns erhältlich: Aprikyra® (Aprikosen-Kirschen Kreuzung), Aprisali® (Aprikosen-Pflaumen Kreuzung) und Aprimira (Aprikose x Mirabelle).

Projektbezogene Veredelungen nach Absprache.

Prunus domestica - Pflaume / Zwetschge

Die Art der Pflaumen hat eine große Vielfalt an Unterarten mit unterschiedlichen Fruchtfarben, -formen, -größen und Geschmacksrichtungen.

Man unterscheidet die Echte Zwetchke, den Spilling, die Halbzwetschke, die Mirabelle, die Reneklode und weitere. Hier eine Übersicht der bekanntesten Unterarten:

Die Echte Zwetschke wird bis zu 6 m (selten 10 m) hoch. Die Früchte sind blau bis schwarzblau, werden direkt gegessen oder zu Pflaumenmus, Kuchenbeläge, Trockenfrüchte, Liköre, usw. verarbeitet.

Die Mirabelle stammt aus Syrien. Sie wurde schon seit mehr als 2000 Jahren kultiviert. Sie sind häufig gelb bis gelborange. Es gibt nicht (mehr) sehr viele Sorten in dieser Gruppe. Einige haben jedoch eine hervorragende Fruchtqualität.

Die Reneklode ist reich vertreten unter den bekannten Fruchtsorten. Sie haben unterschiedliche Fruchtfarben, meist mit runden und grüngelben Früchten und sehr süßem Geschmack.

Sie bevorzugen einen feuchten, durchlässigen Boden und sind bis -28.8°C frosthart.

 

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VIELE ALTE UND NEUE SORTEN LIEFERBAR AB HERBST 2020 - JETZT VORBESTELLEN

Auf Anfrage können wir Ihnen ein breites Sortiment Quittenbäume als Wurzelware anbieten.

Projektbezogene Veredelungen nach Absprache.

Prunus persica - Pfirsich

Der Pfirsich stammt vermutlich aus China und wurde dort schon seit mehr als 4000 Jahren in kultiviert – im Mittelmeerraum seit etwa 1000 Jahren. Von den Römern wurden sie dann bis nach Mitteleuropa verbreitet. Der Wuchs ist etwa 3-4 m hoch und breit.

Obwohl Pfirsiche mit Weinbauklima assoziiert werden, gibt es einige Sorten, die sehr winterhart sind und in kühleren Regionen wie auch in Höhenlagen angebaut werden können. Generell ist der Pfirsich bis etwa Zone 5 winterhart (-28.8°C).

Der Boden sollte nicht zu trocken sein und gerne nährstoffreich. Der Pfirsich profitiert von einem regelmäßigen Mulchen der Baumscheibe. Die Lage ist am besten sonnig, warm und geschützt – trotzdem gut durchlüftet. Dies vermindert die Anfälligkeit gegenüber der Kräuselkrankheit, von denen viele Pfirsiche betroffen sind. Allerdings gibt es auch einige Sorten, die gegenüber der Kräuselkrankheit resistent sind. Gelbfleischige Sorten sind generell anfälliger für die Kräuselkrankheit als weißfleischige.

Blütezeit ist von März bis April. Zu dieser Zeit zieren die rosarote Blüten den Baum. Der Blattaustrieb erfolgt dann erst nach der Blüte. Meistens sind Pfirsiche selbstfruchtbar. Die leckeren Pfirsichfrüchte reifen Mitte Juli bis September (je nach Sorte).

Die Schnittmaßnahmen erfolgen am besten erst kurz vor, während oder kurz nach der Blüte. Ein kräftiger Schnitt ist förderlich für Pflanzengesundheit und Fruchtbildung. Für den Pfirsich empfiehlt sich eine Hohlkrone, ohne mittleren Leittrieb, mit 4 Leitästen. Dieser Kronenaufbau sorgt für eine gute Belichtung der Früchte und Durchlüftung. Pfirsiche können auch als Spalier an Südwänden erzogen werden. Die Früchte wachsen nur an Trieben, die im Vorjahr gebildet wurden.

 

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'Gelbfleischig'

Ertragreiche Pfirsichsorte mit gelbem Fruchtfleisch. Gut steinlösend. Wird etwa 3.5m hoch & bis zu 4m breit. Selbstfruchtbar. Blüht rosa im Mär-Apr. Reift im September.

C9.5 160-180 cm
38.50 €

JETZT LIEFERBAR

'Roter Weinbergpfirsich'

Ertragreiche Pfirsichsorte mit rotem Fruchtfleisch und pelziger Schale. Gut steinlösend. Wird etwa 3.5m hoch & bis zu 4m breit. Selbstfruchtbar. Blüht rosa im Mär-Apr. Reift im September.

C9.5 160-180 cm
38.50 €

JETZT LIEFERBAR

'Suncrest'

Ertragreiche Pfirsichsorte mit gelbem Fruchtfleisch. Geschmack süß & aromatisch. Gut steinlösend. Mittelstarker-starker Wuchs. Wird etwa 3-4m hoch & breit. Selbstfruchtbar. Blüht im Mär-Apr. Reift im September.

C9.5 160-180 cm
38.50 €

JETZT LIEFERBAR

WEITERE SORTEN ALS WURZELWARE LIEFERBAR AB HERBST 2020 - FRISCH VOM FELD - JETZT VORBESTELLEN

Amsden, Avalon Pride, Benedicte, Charles Ingouf, Kernechter vom Vorgebirge, Saturne, Redheaven, Roter Weinbergpfirsich,

Roter Ellenstädter, Wassenberger.

Projektbezogene Veredelungen nach Absprache.

Pyrus communis - Birne

Die Kultur-Birne, auch Birnbaum genannt, ist eine sehr alte Kulturpflanze, welche aus mehreren in Europa und Westasien natürlich vorkommenden Wildarten entstand. Zunächst wurde sie vor allem in Vorderasien kultiviert und gelangte dann schon etwa während der Jungsteinzeit nach Mitteleuropa. Seit etwa 1750 wurden vermehrt Birnen gezüchtet und es entstanden viele neue Sorten.

Sie erreicht Wuchshöhen von 3-20 m, je nach Unterlage, Sorte und Standort. Typischerweise ist die Krone birnenförmig. Veredelte Birnen werden etwa 70, Mostbirnen werden zum Teil sogar 200 Jahre alt.

Die Blütezeit ist je nach Sorte und Standort zwischen April und Mai. Sie werden von Insekten bestäubt. Birnen sind selbstfruchtbar. Allerdings erhöht sich der Fruchtertrag durch Kreuzbestäubung. Die Fruchtreife ist im Juli bis Oktober. Die Früchte werden etwa 5-16 cm lang und 4-12 cm breit. Der Geschmack ist fruchtig, saftig und süß. Man unterscheidet meist Tafel- Koch und Mostbirnen, sowie Sommer- und Herbstbirnen. Die Lagerfähigkeit ist abhängig von der Sorte. Sie werden generell als Frischobst, Trockenfrüchte, Sirup, Marmelade, Saft Obstbrand, Konserven, usw. verwendet.

Der Standort sollte tiefgründig, durchlässig und gut nährstoffversorgt sein. Birnen mögen keine Staunässe. Sie bevorzugen warme und sonnige Standorte.

Birnen auf Quittenunterlagen ergeben schwachwüchsigere Bäume. Häufig haben die Unterlagen auch einen (positiven) Einfluss auf die Fruchtqualität, wie zB. das Fruchtaroma. Ganz schwachwüchsige Unterlagen erzeugen Zwergbirnen von nunmehr 1.5 m Höhe.

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Auf Anfrage können wir Ihnen ein breites Sortiment Birnbäume als Wurzelware anbieten.

Projektbezogene Veredelungen nach Absprache.

Pyrus pyrifolia - Nashibirne

Die Nashi-Birne, auch asiatische Birne, stammt aus China und wird bis zu 7-15 m hoch.

Die Blüten verströmen einen süßlichen Duft. Die Nashi-Birne ist selbstfruchtbar.

Je nach Sorte und Standort reifen die Früchte im Juli bis Oktober. Die Früchte sind kugelig und haben eine recht harte und häufig raue, bronzefarbene Fruchtschale. Die neueren japanischen Sorten haben eine dünnere Fruchtschale, die man gut mitessen kann. Das Fruchtfleisch ist hell, knackig und saftig. Es besitzt ein Birnenaroma in Verbindung mit der Fruchtsäure und der knackigen Konsistenz von Äpfeln – wirklich einzigartig!

Sie sind robuste kleine Bäume und gut winterhart. Jedoch ist die Blüte etwas spätfrostgefährdet. Vorzugsweise geschützten und sonnigen Standorten auspflanzen. Der Boden sollte durchlässig und tiefgründig sein mit guter Nährstoffversorgung. Nashi-Birnen vertragen sehr schwere oder sehr kalkreiche Böden nicht gut.

Schnittmaßnahmen sind empfehlenswert, um die Fruchtproduktion aufrecht zu erhalten. Auch ein Ausdünnen der Früchte ist von Vorteil, da die Bäume häufig sehr reichlich tragen.

 

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'Nijisseiki'

C9,5 160-180 cm
44.50 €

JETZT LIEFERBAR

WEITERE SORTEN ALS WURZELWARE LIEFERBAR AB HERBST 2020 - FRISCH VOM FELD - JETZT VORBESTELLEN

Hosui, Kosui, Shinko, Chojuro, Niitaka, Tama, Hayatama, Nijsseiki, Shinseiki.

Ziziphus jujuba - Jujube

Die Jujube, auch Chinesische Dattel oder Brustbeere, stammt ursprünglich aus Nord- und Nordostchina. Sie wird allerdings schon seit langer Zeit in einem größeren Anbaugebiet kultiviert. Sie zählt heute noch zu den wichtigsten Obstarten in China. Sie wächst als 4-7 m (selten bis zu 12 m) hoher Baum oder Strauch.

Die Blütezeit ist von Juni bis Juli. Sie werden von Insekten wie Bienen und Fliegen, bestäubt. Sie sind selbstfruchtbar und sehr reich tragend. Die Fruchtreife ist von September bis Oktober. Die Früchte sind etwa 3-5 cm groß, länglich und haben eine braunrot glänzende Fruchtschale. Sie ähneln Oliven oder Datteln. Das Fruchtfleisch ist knackig und gelblich weiß. Es hat einen süßen Geschmack, der an Äpfel und Datteln erinnert. Sie können gut roh gegessen werden. Als Trockenfrüchte sind sie wertvolle Energiespender. Getrocknet haben sie eine eher mehlige Konsistenz, behalten jedoch ihren süßen Geschmack. Man kann sie auch für Marmelade, zum Kochen, als kandierte Früchte, als Sirup und dergleichen verwenden. Leicht erhitzt erhalten sie einen noch ausgeprägteren Dattel-Geschmack.

In Mitteleuropa benötigen sie warme und geschützte Standorte. Sie sind bis zu -15°C winterhart, kurzzeitig bis -20°C. Im Winter sollten junge Pflanzen mit Vlies oder Reisig abgedeckt werden.

Inhaltsstoffe: Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Vitamine, Calcium, Eisen, Natrium, Kalium, Phosphor, Calcium und Eisen.

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